The Darkness
  Der Herr der Ringe
 

Vorgeschichte

Es wird davon berichtet, wie der mythische Kontinent Mittelerde vom so genannten Dritten Zeitalter in das Vierte übergeht. Eine zentrale Rolle spielen dabei die 20 Ringe der Macht (3 Elbenringe, 7 Zwergenringe, 9 Menschenringe, ein Ring des dunklen Herrschers), besonders der Eine Ring, der vom Herrscher des Bösen in Mittelerde, Sauron, gefertigt wurde, der den größten Teil seiner eigenen Macht in diesen Ring eingebracht hat. Diesen Ring hat er heimlich geschmiedet und wollte damit alle anderen Ringträger beeinflussen und beherrschen. Er nahm den Elben 16 ihrer 19 Elbenringe und verteilte sie an die Herrscher der Menschen und Zwerge. Die Menschen sind den Ringen sehr schnell verfallen und wurden daraufhin Nazgûl (Schwarze Sprache, Deutsch: Ringgeister). Das sind Schrecken verbreitende Wesen, die immer noch unter Saurons Macht stehen, nach dem Ring suchen und von keinem Mann getötet werden können. Die Zwerge waren zu sehr am Gold interessiert und zu stur, um sich unterwerfen zu lassen.Durch Celebrimbor (dem Schmied der 19 Ringe) gelang es den Elben, drei Ringe vor Sauron in Sicherheit zu bringen, als sie erkannten, was er plante. Diese drei Ringe wurden nie von Sauron berührt und waren daher mächtige Werkzeuge im Kampf gegen ihn. Narya, den Ring des Feuers, trug Cirdan, und später Gandalf. Nenya, Ring des Wassers trug Galadriel und Vilya, Ring der Luft, ging zuerst an Gil-Galad, nach dessen Tod an Elrond. Um seine Schreckensherrschaft auf ganz Mittelerde auszuweiten, fehlte Sauron nur noch der „Eine Ring“. Dieser Ring wurde ihm am Ende des 2. Zeitalters in der letzten Schlacht um Mittelerde von Isildur, Elendils Sohn, mit dem abgebrochenen Heftstück des Schwertes Narsil vom Finger geschnitten. Nach dem Wunsch Elronds sollte er eigentlich zurück zu den Feuern des Schicksalsberges gebracht werden. Dies ist ein Vulkan im Herzen von Saurons Reich (Mordor). An diesem Ort war der Ring von Sauron geschmiedet worden und nur dort kann er vernichtet werden. Isildur aber wurde von seiner Schönheit geblendet und beschloss, ihn als Erbstück seines Geschlechtes zu behalten. Auf dem Weg zurück in die Heimat wurden er und seine Leibwache von einer kleinen Gruppe Orks angegriffen. Isildur steckte sich den Ring, der seinen Träger unsichtbar macht, an den Finger und sprang in einen nahegelegenen kleinen Fluss. Doch der Ring glitt ihm im Wasser vom Finger und verschwand im Schlamm. Wieder sichtbar, wurde Isildur von den Orks in einem Pfeilhagel getötet.Zu den Geschehnissen zwischen Isildurs Tod und „Der kleine Hobbit“ siehe Tolkiensches Universum. Der "Eine Ring" war lange verschollen und wurde in der Vorgeschichte des Herrn der Ringe (siehe Der kleine Hobbit) von Sméagol, einem Hobbit aus dem Volk der Starren, gefunden. Der Ring ließ ihn von diesem Zeitpunkt an nurmehr langsam altern. Als er von seiner Familie verstoßen wurde, floh er in das Nebelgebirge, wo er fortan in einer alten Orkhöhle lebte. Durch den dunklen Einfluss des Rings verdorben, mutierte er dort zum Geschöpf Gollum. Eines Tages suchte sich der Ring aber einen neuen Träger: Bilbo Beutlin.Gollum taucht in dem Roman „Der Herr der Ringe“ noch mehrmals auf und trägt dazu bei, dass der Ring vernichtet wird, obwohl er ihn eigentlich wieder für sich selbst haben will. Bilbo gibt den „Einen Ring“ – von dem er lediglich weiß, dass er den Träger unsichtbar macht, dessen tieferes Geheimnis er aber nicht kennt – an seinen Neffen Frodo Beutlin weiter. Um zu verhindern, dass der Ring je in Saurons Hände fällt, muss er vernichtet werden.


 
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